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Kirchentag in München 

Im Zentrum des Geschehens

Der Stand der Diakonie Katastrophenhilfe befabd sich in einer der größten Hallen auf dem Münchner Messegelände im Zentrum des Geschehens beim 2. Ökumenischen Kirchentag.

Der Stand der Diakonie Katastrophenhilfe auf dem Ökumenischen Kirchentag. Foto: Rainer Lang/Diakonie Katastrophenhilfe

Der Stand der Diakonie Katastrophenhilfe auf dem Ökumenischen Kirchentag. Foto: Rainer Lang/Diakonie Katastrophenhilfe

Gerechtigkeit für Flüchtlinge - eine Forderung der Studie "Zukunftsfähiges Deutschland" auf dem Ökumenischen Kirchentag. Foto: Rainer Lang/Diakonie Katastrophenhilfe

Gerechtigkeit für Flüchtlinge - eine Forderung der Studie "Zukunftsfähiges Deutschland" auf dem Ökumenischen Kirchentag. Foto: Rainer Lang/Diakonie Katastrophenhilfe

Die Direktorin der Diakonie Katastrophenhilfe, Cornela Füllkrug-Weitzel, am Stand.

Die Direktorin der Diakonie Katastrophenhilfe, Cornela Füllkrug-Weitzel, und Juan Abelardo Schvindt, Generalsekretär der ev. Kirche am La Plata. Foto: Lang/Diakonie Katastrophenhilfe

Prominente wie Bischöfin Margot Käßmann oder Bundeskanzlerin Angela Merkel zogen bei ihren Auftritten in der Halle Tausende Besucher an. Ein besonderer Blickfang in der Halle war der mit Kriegsszenen an den Außenwänden von Künstlern bemalte Stand des evangelischen Hilfswerks in Form eines großen Würfels. Dessen Außenseiten stellen Konfliktregionen dar, in denen die Diakonie Katastrophenhilfe tätig ist: Kolumbien, Kongo und Pakistan. Überall dort gibt es bewaffnete Konflikte, unter denen vor allem die Zivilisten leiden. Der Innenraum des Würfels stand dabei für einen Schutzraum; er war somit ein Symbol für die Arbeit des Hilfswerks. Den Bedrohten und Bedrängten bietet es Schutz und hilft den von Konflikten Betroffenen. In diesen Schutzraum konnten sich Besucher weiter über die Arbeit zu informieren.

zuletzt aktualisiert: 10.11.2010

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