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Hilfe weltweit 

Reportagen

Mitarbeiter einer lokalen Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe beladen ein Schiff mit Lebensmitteln. Viele Dörfer sind nur über das Wasser erreichbar.Diakonie Katastrophenhilfe schickt Hilfsgüter mit Booten in Dörfer
Freiwillige kümmern sich um die Kinder
Birma, 28. Mai 2008. Die junge Frau hat große Angst. Draußen tobt ein schweres Gewitter. Die 26-Jährige Birmesin befürchtet, dass sich die Schrecken wiederholen könnten, die sie während des Wirbelsturms „Nargis“ vor drei Wochen durchlebt hat.
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Mitarbeiter von Partnerorganisationen der Diakonie Katastrophenhilfe beladen seit Tagen Autos mit Hilfsgütern. Die Hilfe läuft Tag und Nacht.Diakonie Katastrophenhilfe besorgt über Lage der Sturmopfer
Den Überlebenden ist nichts geblieben
Birma, 26. Mai 2008. Die schrecklichen Eindrücke können sie nicht verdrängen. „Wir sind alle sehr traurig“, sagt der junge Mann. Die  unzähligen Toten und die Trauer der Überlebenden lassen ihn nicht los.
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Sauberes Trinkwasser auf kurzem Weg: Das ist für Razia Begum (links) und ihre Familie noch ein Traum - mit Unterstützung der Diakonie Katastrophenhilfe wird er bald wahr.Zu viel Salz in Wasser und Boden
Die täglichen Folgen des Klimawandels
Bangladesch, im Januar 2008. Im Süden des Landes hilft die Diakonie Katastrophenhilfe den Menschen mit befestigten Hütten, salzresistenten Reissorten oder neuen Trinkwasserteichen.
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Die ersten Familien leben im baden-württembergische Öko-Dorf
Ihre neue Heimat wollen sie nicht mehr hergeben
Sri Lanka, 18. Juni 2007. Mit voller Energie engagiert sie sich für ihre neue Heimat. „Ich will, dass es funktioniert“, sagt Jayanthi Jayasekara entschieden. Als der Tsunami vor zweieinhalb Jahren die Küste Sri Lankas verwüstete, verlor die 43-Jährige alles.
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Endlich Licht im Dunkeln: Im Dorf Kaluvella Katiya im Süden Sri Lankas wird aus Holz Strom hergestellt.Kleine Kraftwerke in Sri Lanka liefern erneuerbare Energie
Aus Holz wird Strom
Sri Lanka, im April 2007. „Aus Holz elektrisches Licht?“ Kusumavathe lacht: „Ich habe keine Ahnung wie das geht, aber es klappt!“ Immer wenn sich Ran Bandara gegen die Eisenkurbel stemmt und den Vergaser anwirft: eine große Maschine beginnt zu dröhnen und zu vibrieren.
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Die Diakonie Katastrophenhilfe hat gemeinsam mit dem Lutherischen Weltbund die „Demonstration School“ in Kitgum mit sanitären Einrichtungen ausgestattet.Schulen im Flüchtlingslager Kitgum in Norduganda
Für das Leben lernen
Kitgum, im April 2007. Noch vor acht Jahren ging James Odokonyero (24) selbst hier zur Schule – jetzt ist er einer von zehn Lehrern an der „Primary Demonstration School“. In seine Schule gehen überwiegend Kinder, die mit ihren Eltern in die Kleinstadt geflohen sind.
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In der Nähe des Lagers gibt es keine Bäume mehr. Auf der Suche nach Brennholz sind die Frauen mittlerweile einen halben Tag lang unterwegs.Konflikt hat verheerende Umweltschäden
Das gefährliche Geschäft mit dem Holz
Zalingei, West Darfur, im Januar 2007. Die Sonne brennt vom Himmel und die Last ist schwer. Die drei Frauen eilen zurück in ihr Lager. Auf ihren Köpfen tragen sie Bündel mit Holz. Die Umwelt hat schwer unter dem Abholzen der Bäume gelitten.
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