Projekte in Kongo:

Demokratische Republik Kongo
Überleben sichern
Seit Mitte der 1990er Jahre sind mehrere Millionen Menschen den kriegerischen Konflikten zum Opfer gefallen. Auch der 17.000 Mann starken UN-Friedenstruppe (MONUC) ist es bisher nicht gelungen, der Gewalt ein Ende zu setzen. Im Osten des Landes liefern sich trotz mehrerer Friedensabkommen noch immer diverse Milizen Gefechte untereinander und mit der nationalen Armee. Auch Verbände aus den Nachbarländern Ruanda und Uganda sind an den Kämpfen beteiligt. Dabei begehen alle Konfliktparteien schwerste Menschenrechtsverletzungen an der Zivilbevölkerung wie Tötungen, Plünderungen, Brandstiftungen und Zwangsrekrutierung. Sexuelle Gewalt wird im Kongo von allen Kriegsparteien als Kriegswaffe eingesetzt.
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