Zu den Inhalten springen
Suche:

Servicenavigation

Newsletter . | Kontakt . | Sitemap.

Sprachennavigation

english . | français . | español.
Kolumbien 

Stationen der Geschichte

1100-1500
Hochkultur der Chibcha auf der Hochebene von Bogota.

1509
Beginn der spanischen Kolonisierung.

1819
Simon Bolivar erringt die Unabhängigkeit von Spanien.

1886
Kolumbien wird Republik.

1948
Die Ermordung des populären Präsidentschaftskandidaten Jorge Eliecer Gaitan führt zum Bürgerkrieg („La Violencia“ – „Die Gewalt“); bis 1953 kommen dabei etwa 280.000 Menschen ums Leben.

1958-74
Liberale und Konservative Parteien bilden die „Nationale Front“. Die beiden Parteien stellen abwechselnd den Präsidenten.

1964
Gründung der Guerillagruppen ELN und FARC.

1999
15 Millionen Menschen demonstrieren im ganzen Land gegen jegliche Form von Gewalt.

2001
Die Diakonie Katastrophenhilfe eröffnet in Bogota ein Regionalbüro.

2002
Präsident Pastrana erklärt die Friedensverhandlungen mit FARC für gescheitert; der Bürgerkrieg hat bis zu diesem Zeitpunkt etwa 200.000 Todesopfer gefordert; im Mai wird der Hardliner Alvaro Uribe zum Präsidenten gewählt.

2006
Alvaro Uribe wird am 28. Mai wiedergewählt.

2007
Am 28. Juni melden die Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens den Tod von elf ihrer Geiseln. Sie seien bei einem Befreiungsversuch der Armee am 18. Juni ums Leben gekommen.

30.11.2007
Zum ersten Mal seit vier Jahren gibt es ein Lebenszeichen von der entführten Politikerin Ingrid Betancourt. Ein Video zeigt die 45-jährige Betancourt angekettet, abgemagert und mit niedergeschlagenem Blick in einem Dschungelversteck. Die Aufnahmen stammen vom 24. Oktober.

Juli 2008
Ingrid Betancourt wird nach sechs Jahren als Geisel der "Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens" (Farc) befreit.

Projekt-Finder



Weltkarte mit aktuellen Projekten Alle Projekte:
> Alle Projekte im Überblick
...damit das Leben weitergeht