Projekte in Guatemala:

Guatemala
Das Ende des "ewigen Frühlings"
Im vergangenen Jahrzehnt haben Stürme, Dauerregen, aber auch Dürren in Guatemala deutlich zugenommen. Auch dieses Jahr setzte Dauerregen weite Teile des Landes unter Wasser und führte erneut zu schweren Schäden in Infrastruktur und Landwirtschaft, die die Menschen nicht allein schultern können. Neben Nothilfe setzt die Diakonie Katastrophenhilfe daher verstärkt auf Prävention. 600.000 Euro stellt das Hilfswerk für Projekte bereit, die besonders bedrohten Gemeinden helfen, sich an den Klimawandel anzupassen und die Folgen von Naturkatastrophen zu vermindern.
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Mittelamerika
Diakonie Katastrophenhilfe vermittelt Wissen in Nicaragua, Honduras und El Salavador
Mittelamerika ist bedroht – von vielen Naturkatastrophen. Besonders Küstenregionen sind gefährdet, wenn Wirbelstürmen, Vulkanausbrüchen, Dürren, Erdbeben mit möglichen Tsunamis und Überschwemmungen auftreten. Deshalb hat die Diakonie Katastrophenhilfe mit der finanziellen Unterstützung des Auswärtigen Amtes 2009 ein Projekt zum Vorbeugen vor solchen Katastrophen auf den Weg gebracht.
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