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Pressekonferenz am 27. April 2009 

Birma: Ein Jahr nach Zyklon "Nargis"

Mehr als 130.000 Todesopfer hat der Wirbelsturm "Nargis" in Birma gefordert. Das Land ist schon längst wieder aus dem Blick der Öffentlichkeit geraten. Ein Jahr danach beleuchtete die Diakonie Katastrophenhilfe die Situation der Überlebenden und informierte über Wiederaufbaumaßnahmen. Das evangelische Hilfswerk gehört zu den wenigen Organisationen, die über ihre Partnerorganisation "Freda" in dem nur beschränkt zugänglichen Irrawaddy Delta tätig sein kann.

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Bei der Pressekonferenz der Diakonie Katastrophenhilfe am 27. April im Stuttgarter Landtag berichteten der Klimaexperte der Diakonie Katastrophenhilfe, Peter Rottach, und Pressereferent Rainer Lang über die Wiederaufbaumaßnahmen. Beide waren nach dem Wirbelsturm zweimal in Birma und haben dabei nicht nur die akute Nothilfe begleitet, sondern auch die längerfristige Hilfe mit auf den Weg gebracht. Seither stehen sie in engem Kontakt mit der Partnerorganisation "Freda".

"Freda" forstet schon seit längerem mit Unterstützung der Diakonie Katastrophenhilfe im vom Wirbelsturm am meisten betroffenen Irrawaddy Delta Mangrovenwälder wieder auf. Dies ist sowohl eine Maßnahme zur Vorsorge gegen Katastrophen als auch gegen den Klimawandel, die angesichts der bedrohlichen Abholzung der Mangroven im Delta dringend erforderlich ist.

Für Rückfragen
Rainer Lang, Telefon 0711 2159-147 oder 0174 3135651

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