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Pressekonferenz am 20. Oktober 2009 

Indonesien: Wie die Hilfe vor Ort aussieht

Sofort nach der Welle schwerer Erdbeben, die Anfang Oktober die indonesische Insel Sumatra heimgesucht hat, ist die Hilfe der Diakonie Katastrophenhilfe für die Opfer angelaufen. Während die Zahl der Todesopfer glücklicherweise gering ist, ist das Ausmaß der Zerstörung enorm: Ganze Landstriche sind völlig verwüstet und Zehntausende haben ihr Heim verloren. Die Überlebenden brauchen schnelle Hilfe. Dringend benötigt werden vor allem Notunterkünfte und die Sicherung der medizinischen Versorgung. Die Partner der Diakonie Katastrophenhilfe im globalen kirchlichen Hilfsnetzwerk ACT (Kirchen helfen gemeinsam) verteilen Planen, Zelte, Decken, Nahrungsmittel und Medikamente. Außerdem sind mobile medizinische Teams in Padang und auf den Dörfern im Einsatz, um eine Basis-Gesundheitsversorgung sicherzustellen. Rainer Lang, Pressereferent der Diakonie Katastrophenhilfe, ist nach zwei Wochen aus dem von der Katastrophe betroffenen Gebiet um Padang zurückgekehrt und berichtet über die Lage vor Ort und die Situation der Überlebenden.

Indonesien: Eigeninitiative der Opfer unterstützen
Pressemitteilung zu Pressekonferenz am 20. Oktober 2009
> Download: PDF, 30 KB
Statement Cornelia Füllkrug-Weitzel
Statement Cornelia Füllkrug-Weitzel
Statement von Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin der Diakonie Katastrophenhilfe, bei der Pressekonferenz am 20. Oktober 2009 in Stuttgart
> Download: PDF, 450 KB
Statement Rainer Lang
Statement Rainer Lang
Statement von Rainer Lang, der die Arbeit in Indonesien vor Ort begleitet hat, bei der Pressekonferenz am 20. Oktober 2009 in Stuttgart
> Download: PDF, 304 KB
Film über die Hilfe vor Ort
Film über die Hilfe vor Ort
Der Film berichtet über die Auswirkungen des schweren Erdbebens in Indonesien und die Hilfe der Diakonie Katastrophenhilfe und ihrer Partner vor Ort.
> Videocenter: den Film ansehen
> Download: den Film herunterladen (MP4, 7.727 KB)
Pressebild: Hilfe vor Ort
Pressebild: Hilfe vor Ort
Der Arzt Prem Kumar der indonesischen Partnerorganisation YEU untersucht den 80 Jahre alten Minik Mandailink im Gesundheitsposten von YEU fünf Tage nach dem Erdbeben. Der alte Mann steckte bis zum Hals in den Trümmern seines Hauses. Foto: Rainer Lang
> Download: JPG, 3.925 KB
Pressebild: Situation vor Ort
Pressebild: Situation vor Ort
Erdbebenopfer durchsuchen die Trümmer ihrer Häuser nach ihren Habseligkeiten. Foto: Rainer Lang
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