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Einladung zur Pressekonferenz 

Fünf Jahre nach dem Tsunami - Bilanz und Lehren

Der Tsunami am 26.12.2004 war eine Jahrhundertkatastrophe, die die internationalen Hilfsorganisationen vor riesige Herausforderungen stellte. In 14 Ländern starben durch die Flutwellen mindestens 224.000 Menschen. Über 1,5 Millionen wurden obdachlos.

Der Schock über das riesige Ausmaß der Katastrophe löste eine überwältigende internationale Hilfsbereitschaft aus. Eine der größten Nothilfeaktionen nach dem zweiten Weltkrieg begann. Fünf Jahre nach dem Tsunami zogen der Deutsche Caritasverband, das Deutsche Rote Kreuz, die Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF Deutschland Bilanz über die geleistete Not- und Wiederaufbauhilfe. Die im „Aktionsbündnis Katastrophenhilfe“ zusammengeschlossenen Organisationen stellten gleichzeitig Schlussfolgerungen aus den Erfahrungen für die professionelle internationale Nothilfe vor.

Fünf Jahre nach dem Tsunami - Neuanfang nach der Tragödie
Pressemitteilung: Gemeinsame Bilanz von Deutschem Caritasverband, Deutschem Roten Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF Deutschland zur Not- und Wiederaufbauhilfe.
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Fünf Jahre nach dem Tsunami - Bilanz und Lehren
Pressemitteilung: Einladung zur Pressekonferenz des „Aktionsbündnis Katastrophenhilfe“
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Statement Cornelia Füllkrug-Weitzel
Statement Cornelia Füllkrug-Weitzel
Statement von Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin der Diakonie Katastrophenhilfe
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Berichte
Berichte zur heutigen Situation aus den betroffenen Gebieten.
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Die 34jährige Nurhasanah mit Ehemann Junaidi (43) und Tochter Epi (4) und Nachbarsjungen Dicky (15) aufgenommen in ihrem Kiosk, der über die Partnerorganisation SAN von der Diakonie Katastrophenhilfe gespendet wurde, in Banda Aceh (Indonesien) am 21.11.06. Sie hatte vor dem Tsunami schon einen Kiosk betrieben. Der kleine Laden sichert jetzt einen Teil ihres Lebensunterhaltes. Ihr Mann der früher einen Laden für gebrauchte Motorräder hatte, jobbt als Tagelöhner bis das Geld für einen Neuanfang langt.  Foto: Thomas Lohnes
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Frauen bereiten am Mittwoch vier Monate alte Mangroven-Setzlinge in der Baumschule in Lamuga einem Dorf nahe Banda Aceh (Indonesien) für den Transport vor. Bei dem verheerenden Tsunami am 26. Dezember 2004 wurde auch das Ökosystem der Mangroven um Banda Aceh zerstört. 250.000 Mangroven und andere Küstenpflanzen auf 38,5 Hektar im Flussdelta von Ulee Lheue in Banda Aceh will die Diakonie Katastrophenhilfe mit ihrer Partnerorganisation LPLKC unterstützen. In einer Mangroven-Initiative sind rund 50 Leute organisiert, die zur Nachhaltigen Nutzung das Ökosystem wieder aufbauen wollen. Foto: Thomas Lohnes
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Bootsbau-Projekt der Diakonie Katatsrophenhilfe bei Tangalle. Foto: Thomas Lohnes
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Foto: Rainer Lang
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Foto: Rainer Lang
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Vater Pansun streicht das neue Haus, während Mutter T. Vijayarani und Baby Sardursen davor stehen. Sie haben von der Organisation Devasarana Development Centre (DDC) in Kurukalmadam bei Baticaloa, ein Übergangshaus gebaut bekommen, das sie später, wenn sie ihr richtiges Haus aufgebaut haben, als Küche nutzen können. Foto: Thomas Lohnes
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