Der Tsunami am 26.12.2004 war eine Jahrhundertkatastrophe, die die internationalen Hilfsorganisationen vor riesige Herausforderungen stellte. In 14 Ländern starben durch die Flutwellen mindestens 224.000 Menschen. Über 1,5 Millionen wurden obdachlos.
Der Schock über das riesige Ausmaß der Katastrophe löste eine überwältigende internationale Hilfsbereitschaft aus. Eine der größten Nothilfeaktionen nach dem zweiten Weltkrieg begann. Fünf Jahre nach dem Tsunami zogen der Deutsche Caritasverband, das Deutsche Rote Kreuz, die Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF Deutschland Bilanz über die geleistete Not- und Wiederaufbauhilfe. Die im „Aktionsbündnis Katastrophenhilfe“ zusammengeschlossenen Organisationen stellten gleichzeitig Schlussfolgerungen aus den Erfahrungen für die professionelle internationale Nothilfe vor.







