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Pressefotos 

Dürre in Ostafrika

Die Nutzung der Pressefotos ist kostenfrei ausschließlich zur Medienberichterstattung über die Diakonie Katastrophenhilfe mit dem entsprechenden Fotohinweis gestattet. Für jede sonstige Nutzung benötigen Sie unsere schriftliche Einwilligung. Bitte wenden Sie sich an n.wald@diakonie-katastrophenhilfe.de

Dürre in Ostafrika
Dürre in Ostafrika
Der Flüchtlingsstrom nach Äthiopien reißt nicht ab. Mehr als 135.000 Somalier, die Hunger und Gewalt aus ihrer Heimat vertrieben haben, drängen sich inzwischen in Dolo Ado, dem größten Lager auf äthiopischen Boden. Foto: Roman Farkas
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Dürre in Ostafrika
Dürre in Ostafrika
Für die meisten somalischen Flüchtlinge in Dolo Ado gibt es kaum Chancen in ihre Heimat zurückzukehren. Die Dürre hat ihnen die letzten Lebensgrundlagen geraubt. Und ein Ende des Bürgerkriegs in Somalia ist nicht in Sicht. Foto: Roman Farkas
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Dürre in Ostafrika
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Kinder und Jugendliche machen mehr als die Hälfte der Flüchtlinge aus. In den Lagern Kobe und Heloweyn richtet die Diakonie Katastrophenhilfe deshalb mit ihrem lokalen Partner Trainingszentren für Jugendliche ein. Foto: Roman Farkas
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Dürre in Ostafrika
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Die zweite Medikamentenlieferung der Diakonie Katastrophenhilfe mit 9 Tonnen Hilfsgütern ist sicher in Somalia angekommen. Foto: Christoph Püschner / Diakonie Katastrophenhilfe
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Dürre in Ostafrika
Dürre in Ostafrika
Rainer Lang, Pressesprecher (l.) und Martin Kessler, Leiter Programmabteilung der Diakonie Katastrophenhilfe, begleiteten die Lieferung des evangelischen Hilfswerks von über 900 Kisten mit lebenwichtigen Medikamenten und Spezialaufbaunahrung für unterernährte Kinder, die fürs Banadir-Hospital in Mogadischu bestimmt sind. Foto: Christoph Püschner / Diakonie Katastrophenhilfe
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Dürre in Ostafrika
Dürre in Ostafrika
In der schon 1992 im Bürgerkrieg zerstörten Kathedrale "Southern Cross" in Mogadischu leben seit Wochen Flüchtlinge der Dürrekatastrophe. Hawo Hassan (M., 6 Jahre) ist mit ihrem Bruder Osman Hassan (auf dem Rücken, 14 Monate) und ihren Eltern aus dem Süden Somalias in die umkämpfte Hauptstadt geflohen. Foto: Christoph Püschner / Diakonie Katastrophenhilfe
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Dürre in Ostafrika
Dürre in Ostafrika
Rainer Lang, Pressereferent der Diakonie Katastrophenhilfe (M.), ein Übersetzer und Omar Olad Ahmed, Leiter der lokalen Hilfsorganisation DBG (r.), unterhalten sich mit einer Flüchtlingsfrau, die Zuflucht in den Ruinen der "Southern Cross"-Kathedrale gefunden hat. Foto: Christoph Püschner/ Diakonie Katastrophenhilfe
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Dürre in Ostafrika
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Auf der Kinderstation des Benadir-Hospitals in Mogadischu behandeln ein Arzt und eine Krankenschwester ein an Diarrhö erkranktes Flüchtlingskind. Foto: Christoph Püschner / Diakonie Katastrophenhilfe
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Dürre in Ostafrika
Dürre in Ostafrika
Rainer Lang, Pressesprecher der Diakonie Katastrophenhilfe, lernt auf der Kinderstation des Banadir-Hospitals das an Durchfall erkrankte Flüchtlingskind Halimo Gedde (3 Jahre) kennen. Foto: Christoph Püschner / Diakonie Katastrophenhilfe
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Dürre in Ostafrika
Dürre in Ostafrika
Mitarbeiter der lokalen Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe verteilen Hilfspakete mit Zeltplanen und Moskitonetzen an die Flüchtlinge der Dürrekatastrophe in einem der Camps in Mogadischu. Foto: Christoph Püschner / Diakonie Katastrophenhilfe
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Dürre in Ostafrika
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In der noch vor Wochen umkämpften Gefechtslinie haben nach dem Rückzug der islamistischen Milizen weitere Flüchtlinge der Dürrekatastrophe ihre Notunterkünfte aufgeschlagen. Foto: Christoph Püschner / Diakonie Katastrophenhilfe
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Dürre in Ostafrika
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Zwei Flüchtlingsfrauen bereiten für ihre Familien im Camp eine kleine Mahlzeit. Jeder Familie erhält eine Ration Reis, Bohnen und Speiseöl. Foto: Christoph Püschner / Diakonie Katastrophenhilfe
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Dürre in Ostafrika
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In den Flüchtlingscamps rund um Mogadischu erhalten viele Kinder erstmals seit langem eine richtige Mahlzeit - Reis mit Ziegenfleisch und etwas Gemüse. Foto: Christoph Püschner / Diakonie Katastrophenhilfe
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Dürre in Ostafrika
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Vor den Essensausgaben bilden sich lange Schlangen. Allein in Mogadischu werden täglich bis zu 85.000 Menschen mit einer warmen Mahlzeit versorgt. Foto: Christoph Püschner / Diakonie Katastrophenhilfe
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Dürre in Ostafrika
Dürre in Ostafrika
Kinder warten auf die Essensausgabe in einem der Flüchtlingscamps in Mogadischu. Nach US-Angaben sind von Mai bis Juli in Somalia bereits rund 29.000 Kinder durch die Hungersnot gestorben. Foto: Christoph Püschner / Diakonie Katastrophenhilfe
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Dürre in Ostafrika
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Angesichts der dramatischen Ausmaße der verheerenden Dürre in Ostafrika hat das evangelische Hilfswerk seine Unterstützung auf 4 Millionen Euro verdoppelt. Foto: Christoph Püschner / Diakonie Katastrophenhilfe
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Dürre in Ostafrika
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Eine junge Äthiopierin macht sich auf den langen und mühsamen Weg zur nächsten Wasserstelle. Foto: Christof Krackhardt / Diakonie Katastrophenhilfe
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Dürre in Ostafrika
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In Äthiopien sorgt die Diakonie Katastrophenhilfe mit ihrem Partner APDA unter anderem für die Anlage von Trinkwasserspeichern und ähnliche Vorsorgemaßnahmen. Foto: Christof Krackhardt / Diakonie Katastrophenhilfe
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Dürre in Ostafrika
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In Äthiopien unterstützt das evangelische Hilfswerk seinen Partner APDA. Die Afar Pastoralist Development Association hilft hauptsächlich armen Viehhaltern in der Region Afar. Foto: Christoph Krackhardt / Diakonie Katastrophenhilfe
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Dürre in Ostafrika
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Wie auch andernorts in Ostafrika kommen in Äthiopien regelmäßig lokale Einsatzkräfte mit Tankwagen, um die leeren Wasserspeicher zu füllen. Foto: Christof Krackhardt / Diakonie Katastrophenhilfe
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Dürre in Ostafrika
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Im kenianischen Marsabit, wo die Diakonie Katastrophenhilfe aktiv ist, ist Wasser nur noch in einigen sehr tiefen Brunnen zu finden, und muss über waghalsig errichtete Konstruktionen geholt werden. Foto: Christof Krackhardt / Diakonie Katastrophenhilfe
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Dürre in Ostafrika
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Rund um Marsabit in Kenia bringen die Partner der Diakonie Katastrophenhilfe Trinkwasser per Tankwagen zu den Dürreopfern. Foto: Christof Krackhardt / Diakonie Katastrophenhilfe
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Dürre in Ostafrika
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Bislang hat die Diakonie über 30.000 Liter Trinkwasser an die Dürreopfer rund um Marsabit in Kenia geliefert. Foto: Christof Krackhardt / Diakonie Katastrophenhilfe
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Dürre in Ostafrika
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Foto: Christoph Püschner
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Dürre in Ostafrika
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Foto: Christoph Püschner
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Dürre in Ostafrika
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Dürre in Ostafrika
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Dürre in Ostafrika
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Foto: Christoph Püschner
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Dürre in Ostafrika
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Flüchtlingslager in Mogadischu. Foto: Christoph Püschner
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Flüchtlingslager in Mogadischu. Foto: Christoph Püschner
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Flüchtlingslager in Mogadischu. Foto: Christoph Püschner
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Flüchtlingslager in Mogadischu. Foto: Christoph Püschner
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Dürre in Ostafrika
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Flüchtlingslager in Mogadischu. Foto: Christoph Püschner
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Flüchtlingslager in Mogadischu. Foto: Christoph Püschner
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Dürre in Ostafrika
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Flüchtlingslager in Mogadischu. Foto: Christoph Püschner
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Dürre in Ostafrika
Dürre in Ostafrika
Erschöpft kommen Flüchtlinge in der somalischen Hauptstadt Mogadishu an. Die Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe DBG versorgt die Menschen mit Wasser, Lebensmitteln, Latrinen und Notunterkünften.
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Dürre in Ostafrika
Dürre in Ostafrika
Erschöpft kommen Flüchtlinge in der somalischen Hauptstadt Mogadishu an. Nach dem erneuten Ausbleiben der Regenfälle ist es am Horn von Afrika zu der größten Dürre seit 60 Jahren gekommen. Angesichts des über 20 Jahre dauernden Bürgerkriegs haben die Menschen keine Reserven mehr.
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Dürre in Ostafrika
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Erschöpft kommen Flüchtlinge in der somalischen Hauptstadt Mogadishu an. Hier werden sie in den schon bestehenden Lagern am Rande der Stadt versorgt.
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Dürre in Ostafrika
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Wasserstelle in einem Lager für Flüchtlinge am Rande von Mogadishu.  
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Flüchtlingslager
Flüchtlingslager
Durch den andauernden Bürgerkrieg haben sich bereits über die letzten Jahre Notlager um Mogadishu gebildet. Hier kommen täglich neue Flüchtlinge hinzu, die hier auf Nahrung und Wasser hoffen.
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Dürre in Ostafrika
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Erschöpft kommen Flüchtlinge in der somalischen Hauptstadt Mogadishu an. Eine Frau hat mit ihren Kindern eine erste Notunterkunft gefunden.
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