Zu den Inhalten springen
Suche:

Servicenavigation

Newsletter . | Kontakt . | Sitemap.

Sprachennavigation

english . | français . | español.
|| Home > Über uns > Netzwerk und Transparenz > Woher kommt das Geld?
 

Woher kommt das Geld?

Die Diakonie Katastrophenhilfe verfügt nicht über ein festgelegtes Budget. Die Mittel, mit denen die weltweiten Hilfsmaßnahmen unterstützt werden, stammen aus vier Quellen.

Spenden
Spenden sind die wichtigste Finanzierungsquelle. Sie gehen als zweckgebundene Spenden vor allem für aktuelle Katastrophen ein. Daneben gewährleisten die regelmäßigen, nicht zweckgebundenen Spenden auch dann Unterstützung, wenn Katastrophen erst gar nicht in die Öffentlichkeit und damit ins Bewusstsein der Spendenden kommen. Für die zahlreichen „vergessenen“ Dauerkatastrophen und für anschließende Maßnahmen zum Aufbau eines normalen Lebens werden so genannte zweckungebundene Spenden benötigt.

Katastrophenfonds „Brot für die Welt“
Die Schwesterorganisation „Brot für die Welt“ stellt der Diakonie Katastrophenhilfe bis zu zehn Prozent ihres jährlichen Spendenaufkommens zur Verfügung. Diese Mittel können wie ungebundene Spenden eingesetzt werden, etwa in „vergessenen“ Katastrophen, die in der Öffentlichkeit nur wenig Beachtung finden, oder als Sofortreaktion, bevor Spenden eingehen. Dadurch kann in Notsituationen schnell reagiert werden. Entwicklungserfolge können über die Katastrophe hinaus gesichert werden. Partnern von „Brot für die Welt“ wird es möglich, in ihrer Region flexibel zu reagieren und Nothilfe mit Entwicklungshilfe zu verzahnen. Bei Großkatastrophen kann der Fonds kurzfristig bedarfsgerecht aufgestockt werden.

Öffentliche Mittel
Die Mittel aus öffentlicher Hand sind ein unverzichtbarer Beitrag zur Gesamtfinanzierung. Gerade bei „vergessenen Katastrophen“ oder Katastrophen mit wenig Medienresonanz ermöglichen öffentliche Mittel häufig erst eine angemessene Unterstützung. Langjährige Partnerschaften bestehen mit dem Auswärtigen Amt (AA), dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), bisweilen mit einzelnen Landesregierungen und Städten sowie der für humanitäre Hilfe zuständigen Behörde der Europäischen Kommission (ECHO) und anderen Finanzierungslinien der Europäischen Union.

Drittmittel
In bestimmten Fällen kann die Diakonie Katastrophenhilfe auf die Unterstützung anderer Hilfswerke zurückgreifen, darunter der weltweite ökumenische Verbund ACT, Caritas international und die Diakonie Katastrophenhilfe Österreich.

Über uns

Langfristige Hilfe

"Brot für die Welt"
Die Schwesterorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe, „Brot für die Welt", setzt sich weltweit für gerechtere Lebensbedingungen ein.
> Lesen Sie hier mehr
...damit das Leben weitergeht